Über Faktor14


Faktor14 – Wir hätten Wissenschaft auch staubtrocken machen können…

Es ist ja leider wirklich so: Jeder studiert an der Uni so vor sich hin. Hakt seine Lektürelisten ab, besucht ein paar Fachvorlesungen, forscht an seinen Projekten. Aber was machen all die Anderen so?
Höchste Zeit, einmal die Scheuklappen abzulegen und auch auf die anderen Fächer zu schauen! Genau darum haben wir im Frühjahr 2009 das Magazin Faktor14 gegründet. Für Studierende, die sich einfach für mehr interessieren als das aktuelle Proseminar oder das nächste Pflichtpraktikum. Und für Studierende, die etwas Spannendes zu erzählen haben aus ihrem Leben als Forscher und Wissenschaftler.


Was steht drin?

Faktor14 ist also ein Studierendenmagazin für Forschung und Wissenschaft. Damit das Heft aber nicht zäh wie Gummi wird, legen wir Wert auf einen bunten Mix. Da stehen Literaturwissenschaft und Philosophie neben der Biochemie, die Kulturwissenschaft hinter Physik und Theologie und alle tummeln sich zwischen den vielen anderen Fachrichtungen, die unsere Uni so zu bieten hat.


Wer macht den ganzen Rest?

Die Artikel sind natürlich das Herzstück des Magazins. Aber es gibt ganz schön viel, was sonst noch erledigt sein will: Wir müssen uns die Rubriken im Heft ausdenken und schreiben, das Layout und die Grafiken erstellen, die Werbekunden auftreiben, die Autorinnen und Autoren auswählen, kontaktieren und betreuen, Preisträger ermitteln und vieles, vieles mehr. Das Faktor14-Team besteht aus Studierenden der Uni Tübingen, die völlig freiwillig, ohne Bezahlung und unter Aufwand all ihrer Energie alles daran setzen, um ein spannendes Wissenschaftsmagazin herauszugeben. Wir sind dabei völlig unabhängig und werden von der Universität weder bezahlt noch in irgendeiner Weise beeinflusst.


Und wer bezahlt das?

Das Magazin wird in einer Auflage von momentan 3000 Stück gedruckt und kostenlos an der Uni verteilt. Alles was der interessierte Leser tun muss ist also, zur richtigen Zeit an der richtigen Mensa zu sein und sich ein druckfrisches Heft in die Hand drücken zu lassen. Für die Langsameren werden die Hefte aber auch ausgelegt. Der Druck wird über die Anzeigen finanziert, die im Heft erscheinen; als Großkunde sollte der Thieme-Verlag in Stuttgart hier noch extra erwähnt werden.